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- Übersicht
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Die Haare des Menschen-
Entwicklung und Aufbau des Haares
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Wachstumsphasen der Haare
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Das Trichogramm
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Der Haarausfall und seine Ursachen
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Spezielle Krankheitsbilder
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Alopecia
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Therapiemöglichkeiten aus naturheilkundlicher Sicht
Stichworte: Hilfe bei Haarausfall, Alopezie, Alopecia,
Trichogramm, Eigenblut, Information über Haarausfall, Kinder, Jugendliche, Erwachsene-
- Die Haare des Menschen
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dienen in manchen Regionen des menschlichen Körpers zum Schutz
vor Lichteinstrahlung, der Isolation gegen Kälte und Wärme,
der Berührungsempfindlichkeit und vor allem natürlich dem
Erscheinungsbild des Menschen.
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Während die biologische Funktion in der heutigen Zeit an
Bedeutung verloren hat, tritt die ästhetisch-psychische
Komponente in den Vordergrund. So wird der Veränderung des
Haarkleides in Farbe, Fülle und modischer Gestaltung eine
wesentliche psychische und soziale Komponente beigemessen.
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Gerade in den letzten Jahrzehnten, hat sich mit der Entwicklung der
Film- Fernseh- Druckmedienindustrie eine wahre Haarkultur
etabliert, so dass das sog. Hairstyling zum täglichen
Körperpflegerepertoire in weiten Bereichen der Bevölkerung
gehört.
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Der Stellenwert des Aussehens macht die oft sehr große
psychische und soziale Belastung bei Verlust oder einer übermäßigen
Fülle der Behaarung verständlich.
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- Entwicklung und Aufbau des Haares
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In der 9. Embryonalwoche sprossen aus der Basalschicht der Epidermis
Haarkeime in tiefere Schichten und die Entwicklung der Haarpapille
beginnt. Danach verdickt sich der Epithelstrang zum sog. Bulbus und
umschließt die Papille. Zur gleichen Zeit entwickeln sich die
Talgdrüse und der musculus arrector pili
(Haaraufrichtermuskel).Der vollentwickelte Haarfollikel enthält
ernährende Gefäße und Nerven. Mit den einzelnen
Wachstumsstadien des Haares verändert sich auch die Papille mit
ihrer aussengelegenen Wurzelscheide. Eine Zerstörung der
Papille führt zu einem unwiderruflichen Verlust des Haares. Der
wichtigste Teil des Haarfollikels ist die, der Papille anliegende,
Haarmatrix.
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In der Haarmatrix entstehen das Mark, die Rinde und das
Haarhäutchen, die innere Wurzelscheide und die Pigmentzellen.
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Der im Follikel steckende Teil des Haares wird Haarwurzel genannt,
der über die Haut frei herausragende Teil wird Haarschaft
genannt.
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Dickere Haare enthalten im Haarschaft Marksubstanz, dünnere und
kindliche Haare haben kein Mark. Das Mark ist von einer Rinde
umgeben, die aus verhornten Zellen besteht.
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Über die Rinde zieht sich aussen ein schuppenförmiges
Häutchen, deren Schüppchen dachziegelartig übereinander
gelagert sind. Sie bestehen aus Hornzellen.
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Das Haar besteht aus einem Cystin haltigen
Skleroprotein, das Keratin genannt wird.
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Im Vergleich zum Keratin der Haut enthält es einen hohen Anteil
an Cystin , ca. 20%.
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Diese Keratinmoleküle werden in der Hauptsache durch
Disulfidbrücken, Salz- und Wasserstoffbindungen in ihrer
mechanischen Struktur gehalten und erreichen dadurch ihre besondere
Festigkeit.
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Das fetale Flaumhaar (Lanugohaar) wird vor der Geburt durch
das festere Wollhaar (Vellus) ersetzt.
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Mit der Pubertät entwickelt sich durch die hormonellen
Einflüsse meist ein dickeres Endhaar, das dann oft auch
Marksubstanz enthält.
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Männliche Hormone spielen für die Entwicklung der
Behaarung eine große Rolle.
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Das androgene Hormon Testosteron wird in den Nebennieren, den
Eierstöcken und den Hoden gebildet.
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Dieses Hormon wird in die Zellen der Haarmatrix aufgenommen und
führt im Zellkern über die Induktion der messenger - RNS
zur Bildung spezieller Eiweiße..
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Das Haar wächst nicht kontinuierlich, wie z.B. die
Fingernägel, sondern unterliegt einem gewissen Rhythmus,mit
Wachstums- und Ruhephasen, der als Haarzyklus bezeichnet
wird.
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Am Ende einer Ruhephase fällt dann das betreffende Haar aus und
ein neuer Wachstumszyklus beginnt.
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Wachstumsphase (anagene Phase)
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In dieser Phase sind die Haarmatrixzellen hochaktiv, so teilt sich
jede Zelle innerhalb von 24h erneut. Aus ihnen geht das Haar mit
Mark,Rinde, Häutchen und innerer Wurzelscheide hervor. Die
innere Wurzelscheide verknorpelt sich und löst sich in Höhe
der Talgdrüsenmündung auf. Das wachsende Haar ist fest mit
der Wurzel verbunden und fällt nicht von alleine aus. Es kann
nur mit leichtem Schmerz ausgerissen werden. In diese Phase wächst
das Haar täglich etwa 0,3mm für die Dauer von 3-6 Jahren.
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Übergangsphase (katagene Phase)
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Die Übergangsphase dauert nur wenige Tage. Die Zellteilungen
hören auf, der Bulbus verhornt bis auf wenige Zellen und
schiebt sich zur Hautoberfläche nach oben.
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Ruhephase (telogene Phase)
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Während dieser Phase ist der Follikel bis zur Talgdrüsenmündung
nach oben gerückt und ist am Ende kolbenförmig
aufgetrieben (Kolbenhaar).Diese Phase dauert beim Menschen
ungefähr 4 Monate.
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Mit Beginn einer neuen Wachstumsphase rückt der Follikel
wieder in die Tiefe und der Wachstumsprozess beginnt erneut. Das
Kolbenhaar kann leicht und schmerzfrei ausgezogen werden oder es
fällt am Ende der telogenen Phase von alleine aus. Die unter
normalen Bedingungen ausgekämmten Haare sind also stets
Kolbenhaare.
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Als Untersuchungsmethode steht das sog. Trichogramm zur
Verfügung.
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Man bekommt einen Einblick in den Haarwurzelstatus und kann somit
Auskunft über die Funktionalität des Haarwachstums geben.
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Hierzu
zieht man unter schnellem Zug etwa 50-70 Haare aus. Die Haare dürfen
eine Woche vor der Untersuchung nicht gewaschen werden, um die
Haarwurzeln nicht zu beeinträchtigen. Unter dem Mikroskop
werden dann die Haare in ihrer Qualität untersucht und u.a.
eine Verhältniszahl der einzelnen Wachstumsphasen berechnet.-
- Ein normales Trichogramm enthält etwa :
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85% anagene Haare
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1% katagene Haare
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14% telogene Haare
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Unter krankhaften Bedingungen sind diese Zahlen erheblich
verändert.
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Ein täglicher Verlust von etwa 70- 90 Kolbenhaaren gilt noch
als normal. Insgesamt hat der Mensch etwa
100 000 Kopfhaare.-
- Der Haarausfall und seine Ursachen
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Alopezie = Haarausfall bis Haarlosigkeit, Effluvium = Haarausfall
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Mechanische Schäden vor allem an dem Haarhäutchen
entstehen durch massives Kämmen, Hitzebehandlung, zu häufiges
Haarewaschen. Beim Waschen mit scharfen Detergenzien, Färben
und Bleichen können die chemischen Einflüsse zu
Veränderungen des natürlichen Haarpigmentes (Melanin)
führen, darüber hinaus können die Disulfidbrücken
des Keratins, die u.a. Verbindungen dem Haar die Festigkeit
geben gesprengt werden.
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Neben den mechanischen und chemisch bedingten Veränderungen des
Haares, kann eine , insbesondere bei Unverträglichkeiten,
Entzündung oder Reizung der Kopfhaut entstehen und das Bild
einer akuten toxischen oder allergischen Kontaktdermatitis
zeigen. Infolge kann Haarausfall eintreten.
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- Bevor ich zu den Alopezien und deren Behandlung komme, stelle
ich in Kurzform einige spezielle Krankheitsbilder der
Haarveränderungen dar.
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Genaueres möge der Leser in der Fachliteratur nachlesen.
Literaturhinweise :Braun-Falco/Plewig/ Wolf Dermatologie und
Venerologie. Ronald Marks Dermatologie.
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Grundsätzlich ist zu sagen,dass im Falle jeglicher
Haarveränderung , eine sorgfältige Untersuchung der
Haarbeschaffenheit, der möglichen inneren und äußeren
Ursachen, erfolgen muss, um evtl. zugrunde liegende Leiden
abzuklären und diese behandeln zu können; oder um mitunter
gefährliche Grundkrankheiten (Tumore,Infektionskrankheiten,
Stoffwechselstörungen, auto-aggressive Erkrankungen.....)
auszuschließen.
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Die Haarmatrix ist in der Wachstumsphase hochaktiv, das
bedeutet , dass während dieser Phase sehr häufige
Zellteilungen stattfinden. Zellen, die sich sehr schnell und häufig
teilen reagieren auf Veränderungen des Milieus besonders
empfindlich. Einer der Gründe, warum z.B. eine Chemotherapie
die sich häufig teilenden, hochaktiven Tumorzellen in höherem
Maße schädigt, als die gesunden Zellen, was ja auch Sinn
der Behandlung ist.
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In diesem Beispiel können wir erkennen, dass auch die Haare in
der Wachstumsphase, durch die zytostatische Behandlung ebenfalls
stark betroffen sind und ausfallen. Nach Beendigung der Therapie
wachsen diese aber i.d.R. wieder normal nach.
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Die Reaktion der Haarfollikel auf äußere und innere
Schadstoffe hängt in erster Linie von der Dauer des
Schädigungsreizes und der individuellen Empfindlichkeit der
Follikel ab. Haare in der Ruhephase sind vergleichsweise
unempfindlicher als Haare in der Wachstumsphase.
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- Spezielle Krankheitsbilder
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- Trichorrhexis (Brüchigkeit der Haare)
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-nodosa (knotenförmig)
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umschriebene knotige Veränderungen und borstige
Aufsplitterungen des Haares. Vorkommen: angeboren oder erworben.
Angeborene Eiweißstoffwechselstörung. Erworbene durch
chemische oder mechanische Beeinträchtigung von aussen.
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Erscheinungsbild
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Oft sind die Haare kurz abgebrochen, glanzlos und fühlen sich
rau an. Bekannt ist das Bild als angeborene Störung bei
Kindern, deren Haare sich als nicht kämmbar
erweisen.
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- -dystrophische Form
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hier zeigen sich knotige Querbrüche des Haares , bei stark
vermindertem Schwefelgehalt des Haares (Disulfidbrücken).Teilweise
erbliche Ursache.
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-invaginata
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Bekannt als Bambushaarbildung.(erbliche Störung)Trockenes
spärliches Haar, das nur eine Länge von wenigen
Zentimetern erreicht und das Haar sich an den Knoten ineinander
schiebt.
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Trichonodosis(Knotenhaare)
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Schleifenartige Verknotung der Haare. Vorkommen bei stark gewelltem
Haar und juckenden Hauterkrankungen der Kopfhaut
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Pili anulati(Ringelhaare)
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Abnormer Luftgehalt des Haarmarkes und Unregelmäßigkeiten
des Pigmentes.
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Pili torti(gedrehte Haare)
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Neben friseurkosmetischen Ursachen kommen erbliche Störungen in
Frage, die den Stoffwechsel betreffen (Zahn- und Nagelanomalien sind
gelegentlich begleitend).Vorkommen wird meist in der frühen
Kindheit beobachtet. Spiralig gedrehte und abgeflachte Haare, die
relativ brüchig sind. Das Haarmuster ist abwechselnd dünn
und dick ausgeprägt. Manchmal Besserung in der Pubertät.
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-Sonderform bei Kupfermangel
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erbliche Erkrankung , die mit einer Kupferaufnahmestörung im
Darm einhergeht. Die Krankheit tritt im Alter von 5 Wochen bis 5
Monaten auf .
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Es stellt sich ein borstiges, glanzloses Haar dar, das den Eindruck
von Glaswolle vermittelt. Die Augenbrauen sind ebenfalls beteiligt.
Der Kupfermangel hat schwerste nervliche, psychomotorische Störungen
zur Folge.
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-Unkämmbare Haare
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da das Erscheinungsbild ähnlich wie bei den o.g.
Glaswollehaaren (Menkes-Stahlhaarkrankheit) sind ist klinisch diese
Diagnose unbedingt auszuschließen.
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Es handelt sich bei den unkämmbaren Haaren um eine vererbbare
Krankeit, die sich von Geburt an durch eine Unkämmbarkeit der
Haare, oft Unterbehaarung,spärliche Augenbrauenbildung und
wenig Wimpern darstellt. Später zeigt sich oft eine
Unterbehaarung von Achsel- und Schamhaaren. Im Laufe des Lebens kann
sich diese Widerspenstigkeit der Haare jedoch bessern.
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Alopecia (Haarlosigkeit) Effluvium (Haarausfall)
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Telogener Haarausfall (Spättyp). Findet eine geringfügige
Schädigung der Haarmatrix in der anagenen Phase statt und
bestehen sonst normale Bedingungen in der Wachstumsphase so fallen
die Haare unter Bildung eines Kolbenhaares in der Ruhephase normal
aus. Sind jedoch viele Haarfollikel in der anagenen Phase
gleichzeitig betroffen (z.B. bei fieberhaften
Infektionskrankheiten,Vergiftungen, Störungen nach
Schwangerschaften....) entsteht nach etwa 2-4 Monaten nach dem
schädigenden Ereignis eine mehr oder weniger große
Haarlichtung vom Spättyp.
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Im Trichogramm sind hier vermehrt telogene Haare zu finden.
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Anagener Haarausfall (Frühtyp)
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Wie oben schon erwähnt sind die Haare in der hochaktiven
Wachstumsphase besonders empfindlich gegen schädigende Stoffe.
Hemmen oder schädigen bestimmte Stoffe die Zellaktivität
der Haarmatrix wird das Haar binnen weniger Stunden-Tage dünner,
spitzt sich zu und bricht an der schmalsten Stelle ab. Es fällt
dann als sog. dystrophisches (fehlernährtes Haar) anagenes Haar
aus.
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Im Trichogramm findet man jetzt bei einer etwa normalen Anzahl
telogener Haare und einer Verminderung von normalen anagenen Haaren,
die typischen dystrophischen Anagenhaare in überhöhter
Anzahl (Normalwerte liegen bei 1-2%)
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Liegt eine plötzliche oder sehr starke Schädigung der
Haarmatrix vor kann es zu einer Zerstörung der Matrix kommen.
Dann brechen die Haare schon in der keratogenen Zone und fallen aus.
Die Reste der Wurzelscheide und das Haarkeratin bleiben in dem
Follikelkanal oder werden ausgestoßen. Man kann
comedonenartige Pröpfe auf der Kopfhaut erkennen.(dunkle Punkte
wie bei der Akne, nur auf der Kopfhaut, siehe Abbildung) Diese
Punkte werden auch als kadaverisierte Haare bezeichnet (Besnier).

- Angeborene Alopezie
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In bestimmten Bereichen (herdförmig) oder diffus verteilt in
Begleitung mit anderen Defekten , wie z.B. Progerie (vorzeitige
Vergreisung, Erbkrankheit), da Ähnlichkeiten mit der Alopecia
areata bestehen , sollte diese Diagnose vor einer Behandlung
ausgeschlossen werden.
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Erworbene Alopezie
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Alle zu Vernarbungen der Kopfhaut führenden Grunderkrankungen
können zu einem Untergang der Haarfollikel führen.
(Quetschungen,Verbrennungen,Verätzungen u.s.w.).
- Geschwürbildende Hauterkrankungen, die Narben
hinterlassen, führen in diesen Gebieten zur Schädigung der
Haarfollikel (Virusinfektionen wie Herpes zoster der Kopfhaut,
bakterielle Infektionen wie Tuberkulose,Lepra,Furunkel,Syphilis im
Spätstadium, eine abscedierende Perifollikulitis,
Pilzerkrankungen,Basaliome,Krebsgeschwulste).
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- Im Verlauf anderer Hauterkrankungen, die mit schwerer
Unterversorgung der Haut einhergehen, die zu einer Atrophie
der Haut führen kommt es zu Haarausfall. Die Hautbezirke sind
dann meist umschrieben und enthalten teilweise noch einzelne
Haarfollikel.
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Die Diagnose der sog. Atrophisierenden Alopecia ist schwer,
wenn keine Herde der Grundkrankheit mehr im Haarausfallsbereich
festzustellen sind. Dieser vieldeutige fleckförmig auffallende
Haarausfallszustand wird Pseudopeladezustand genannt.
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Ursachen die hierfür in Frage kommen sind unter anderen :
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Lichen ruber planus
(Lichen=Flechte,Knötchenflechte,ruber=rot, planus=flach)
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Lupus erythematodes ( Lupus=Wolf = fressende Flechte)
=Hauterkrankung bei der sich Antikörper gegen die eigenen
Zellkerne bilden. Diese Antikörper befinden sich auch im
Blutkreislauf und lagern sich in die Gefäßwände der
Blutgefäße ein, was zu einer Entzündung
(Immunkomplexvaskulitis) führen kann. Neben dem Befall
einzelner Organe und deren Schädigung, kommt es bei Befall der
Kopfhaut zum Haarausfall.
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Sklerodermie
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ebenfalls eine Autoimmunerkrankung mit Störung der
Blutgefäßnerven. Neben dem Organbefall kommt es anfangs
zu knotigen Hautveränderungen mit Atrophie der Haut , als
Begleiterscheinung auch hier Haarausfall.
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Necrobiosis lypoidica
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geschwürige Hautveränderungen durch Gefäßentzündungen,oft
bei Zuckerkrankheit mit krankhafter Fetteinlagerung.
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Sarkoidose
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Es besteht eine verstärkte Immunaktivität in den
betroffenen Organen.(Lunge,Nieren,Leber Milz)
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Synonym=Besnier-Boeck-Schaumann-Krankheit
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Favus
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Kopfgrind,Erbgrind = ist eine Pilzerkrankung der Kopfhaut.
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Penetranter Geruch,schweflig - gelbe Hautabschuppungen,narbige
Veränderungen
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Basaliom
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Knotiger Hauttumor aus den Basalzellen der Haut, oft gutartig.
Sonderform Pinkus Tumor der Kopfhaut : selten
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ionisierende Bestrahlung
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als Folge kann ein sogenanntes Röntgenoderm entstehen, mit dem
Resultat des Haarausfalls
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- Dies ist nur ein kurzer Überblick über
Erkrankungen die Haarausfall im Gefolge haben können, es gilt
also grundsätzlich nach dem Erscheinungsbild des Haarausfalls
auch bestimmte Grund oder Begleiterkrankungen zu berücksichtigen
und gegebenenfalls zu behandeln.
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- Pseudopelade = Alopecia areata atrophicans
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für diesen chronischen,kleinfleckigen Haarverlust sind noch
keine Ursachen gefunden worden. Die kleinen Herde sind atrophisch.
Befallen werden vorzugsweise Frauen im Alter zwischen 30 und 50
Jahren. Die rundlichen, unregelmäßigen Herde nehmen an
Größe zu und befinden sich hauptsächlich in der
Scheitelgegend und am Hinterkopf. Im betroffenen Bereich ist die
Haut gelblich verfärbt und wirkt dünn und gespannt. Kein
Juckreiz.

- Androgenetischer Haarausfall bei der Frau
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Obwohl der hormonell bedingte Haarausfall bei Frauen weniger häufig
als beim Mann vorkommt, sind jedoch über 90% der Alopecien bei
Frauen diesem Bild zuzurechnen. Voraussetzung ist hierbei eine
erhöhte Androgenproduktion. Als Ursache kommen neben
einer erblichen Veranlagung das adrenogenitale Syndrom und
androgenproduzierende Tumore in Betracht. Nach Abklärung der
Ursachen (Hormonbestimmungen,Trichogramm,) findet , wenn keine
Gegenanzeigen vorliegen eine hormonelle Antiandrogentherapie statt.
Auch sind hormonhaltige Haarwasser erfolgreich in Bezug auf das
Haarwachstum.
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Haarausfall nach einer Schwangerschaft kann dadurch bedingt
sein, dass während der Schwangerschaft die Haare länger in
der anagenen Phase verbleiben. Nach der Entbindung treten dann mehr
Haare in die telogene Phase ein, da der natürliche Haarwechsel
unterbrochen war, und sie fallen somit aus.
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Die Einnahme von Ovulationshemmern kann einen Haarausfall
bewirken, der aber oft ausheilt.
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Störungen der Schilddrüse (Myxödem,Morbus
Basedow) können zu einem diffusen Haarverlust führen.
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Bei Frauen kann ein Eisenmangel zum chronischen, diffusen
Verlust des Haares führen. (Eisenspiegel im Blut untersuchen)
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Vitamin B12 hat als Strukturvitamin eine fördernde Wirkung auf
das Haarwachstum (Vitamin B12 im Blut bestimmen)
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- Haarausfall durch extreme Stresssituationen (Behandlung
der Problematik)
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- Alopecia areata
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kreisförmiger,entzündlicher Haarausfall, meist unbekannter
Ursache
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Sie kommt sehr häufig vor. Sie ist die wichtigste
entzündliche Alopezie.
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Am häufigsten sind Kinder und junge Menschen betroffen. Gerade
das Auftreten im jungen Alter ist aus Gründen der hohen
seelischen Belastung der jungen Menschen, besonders
beeinträchtigend.
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- Für eine immunologische Komponente sprechen die, im
histologischen Präparat nachweisbare lymphozytäre
Entzündung im Bereich der Haarfollikel.
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Da gehäuft auch atopische Erkrankungen (Atopie=
Veranlagung zu Überempfindlichkeiten), wie Neurodermitis,mit
diesem Bild einhergehen, liegt ein weiterer Verdacht auf
immunologische Prozesse auf der Hand.
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- Hinweis für Therapiemöglichkeiten aus
naturheilkundlicher Sicht.
- In unserer Praxis hat sich nach Ausschluß anderer
Grunderkrankungen, sowohl bei atopisch belasteten Patienten und
Patienten ohne bekannte Atopie, eine lokale Behandlung mit
aktiviertem Eigenblut bewährt.
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Grundsätzlich wird neben der klinischen, laborchemischen
Diagnostik, die meist ja schon durchlaufen wurde, bevor der Patient
in eine Naturheilpraxis kommt, eine Stuhlprobe auf
Fehlbesiedlung des Darmes gefordert.
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Der Grund hierfür ist die allergene Komponente bei
Pilzbefall des Intestinuums und Resorptionsstörungen im
Dünndarm, die zu Vitaminmangel (B12) führen können.
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Eine geschwächte Immunlage wird ebenfalls bei einer
Unterbesiedlung mit physiologischen Darmkeimen beobachtet
(Lactobazillen, E.coli vom Stamm Nissle).
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Der Darm muss unbedingt saniert werden, wenn eine Fehlbesiedlung
vorliegt.
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Desweiteren werden Nahrungsmittelempfindlichkeiten
ausgetestet und in der Therapie berücksichtigt.
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Diese in der Bevölkerung extrem zunehmende Form von
Empfindlichkeit ist bei allen immunologischen Geschehen besonders
ernst zu nehmen,
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Eine Nahrungsmittelempfindlichkeit ist nach unseren Erfahrungen
therapierbar. Siehe dazu auch das Nahrungsmittelstäbchen unter
Lebensqualität.
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- Bei einer lokalen, aktivierten Eigenblutbehandlung werden
mit einigen wenigen, fast schmerzlosen, Einstichen, mit einer sehr
feinen kosmetischen Nadel, Tröpfchen des Eigenblutgemisches in
die Haut der befallenen Stelle gespritzt.
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Das Material der Aktivatoren muss speziell für den
Patienten ausgetestet werden.
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Nebenwirkungen sind bei diesen homöopathischen Aktivatoren
i.d.R. nicht zu erwarten.
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Die Durchführungsmöglichkeit einer aktivierten
Eigenblutbehandlung ist vom Gesundheitszustand des Patienten
abhängig.
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Rheumatische Erkrankungen, Multiple Sklerose, akute Infektionen und
einige andere Erkrankungen schließen diese Behandlung aus
immunologischen Gründen aus.
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Je nach Stärke und zurückliegendem Beginn des kreisrunden
Haarausfalls sind wöchentliche Injektionen in einer Sitzung
notwendig , insgesamt etwa 10 bei leichterem Befall, bei schwerem
Verlust und einer Vielzahl von Herden auch 20 Sitzungen.
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Ein Erfolg muss sich an den behandelten Stellen innerhalb von vier
Wochen mit dem Wachstum neuer Haare zeigen. Diese Haare dürfen
anfangs noch feine Lanugohäarchen sein oder auch von weißer
Farbe, nach einiger Zeit sollen jedoch normal starke Haare wachsen.
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Eine günstige Prognose ist erst nach etwa 8 -12 Wochen
zu stellen
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Also nach 8-10 Sitzungen.
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Eine einzelne Sitzung kostet 35,00€.
Zentrum
für Energetische Naturheilverfahren - Knivsbergring 57 - 24306 Plön
Tel.(+49) (0)4522-7896244
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