Gespräche mit der Seele

Ein systemisch-orientiertes Wochenende in Plön

Wir wissen noch nicht, welche Erwartungen jeder einzelne von Ihnen an dieses Seminar stellt und welche der vielen Möglichkeiten dieses Seminars jeder einzelne von ihnen für sich nutzen möchte. Welche Ziele auch immer der einzelne haben mag, wir haben im Rahmen dieses Seminars die Möglichkeit, auf Sie speziell einzugehen und Sie, wenn nötig, mittels der Energiearbeit individuell zu betreuen. Einige von Ihnen haben vielleicht durch uns oder andere Therapeuten schon erste Einblicke in das Familienstellen,die Reincarnationstherapie oder schon erste Informationen über unser neues Verfahren
Gespräche mit der Seele erhalten.

Zunächst der voraussichtliche Ablauf des Wochenendes.....

Freitagabend geht es um das gegenseitige Kennenlernen und um die Erwartungen, die jeder hat, vielleicht auch um erste Lösungsansätze.
Herr Petry wird etwas über die Vorgehensweise und Verhaltensregeln erzählen.
Eine Einführung in die Tätigkeit von
Bert Hellinger und zu seiner Person geben.



Wir werden dann drei Gruppenübungen machen :
- eine Reise in das Haus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft,
- ein sogenanntes Reinigungsformat aus dem NLP-Training erfahren
- als Drittes wird Frau Sandschulte mit uns Übungen durchführen, wie Sie dann ihre Aura schließen können
Am Samstag werden wir einzelne Skulpturen stellen und das nehmen , was kommt.


Das annehmen, was ist.

Über die Wirklichkeit hinausgehen zu wollen, ist eine Anmassung.

Um 13:00 werden wir eine Mahlzeit einnehmen und um 14:30 weitermachen.

Zwischendurch gibt es immer wieder eine Reinigungspause.
Wenn Platz und Bedarf ist, werden wir am Samstag eine 1,5 stündige Gruppenrückführung erleben.
Sind jedoch die Familienaufstellungen sehr intensiv und ist die eine oder andere Aufstellung jetzt wichtiger, können wir auch am Sonntagmorgen die Gruppenrückführung voranstellen.
Hierzu brauchen wir auch ein Tuch , um die Augen zu verdunkeln. Also bitte mitbringen, ebenfalls eine Decke zum Zudecken und eine Unterlage zum drauflegen.

Am Sonntag ist ebenfalls um 13:00 Mittagessen und Pause bis 14:30

Danach stellen wir weiter auf und können auch noch mal Fragen klären.
Bei Bedarf um Energetischen - Beistand steht ihnen Frau Sandschulte zur Verfügung.
Wichtig ist es, nach den Aufstellungen der eigenen Familie, die Wirklichkeit zu integrieren und nicht diese wertvolle Energie, die ihnen zu Teil wurde zu zerreden, indem sie Erklärungsversuche durchführen oder erwarten......annehmen, was ist. Die Lösungsenergie wirkt sich in den nächsten Wochen und Monaten noch positiv auf das System aus.

Grundsätzliches zur Familiensystemik nach Bert Hellinger

Ich möchte mit einer kleinen Geschichte aus dem Büchlein „Verdichtetes“ von Bert Hellinger,das im Carl-Auer-Systeme-Verlag erschienen ist,zitieren. Sie trägt die Überschrift


DAS BESSERE


Ein junger Mann aus reichem Hause zog in ein fernes Land.

Dort verspielte er sein Erbteil.
Und als er ales verloren hatte, ging er zu einem Bauern und verdingte sich als Knecht.
Sein Bruder machte es genauso.
Und als auch er sein Erbteil durchgebracht hatte, kam er zum gleichen Bauern.
Nun gingen sie beide in sich, und der eine sagte: „Wenn ich an zuhause denke, wie gut es das Gesinde unseres Vaters hat, dann zieht es mich zu ihm zurück.
Ich werde meinem Vater sagen : „ Ich habe alles falsch gemacht. Bitte nimm mich wieder auf und halte mich wie einen deiner Knechte“.
Sein Bruder sagte : „ Ich mache es anders. Ich suche mir schon morgen eine bessere Arbeit, spare mir ein kleines Vermögen, heirate eine Tochter dieses Landes und lebe hier wie alle anderen auch“.

Die Person B.Hellinger

BERT HELLINGER wurde 1925 geboren, er hat Philosophie, Theologie und Pädagogik studiert . Seine religiöse Überzeugung hat ihn bewegt, in einen Orden einzutreten, und sechzehn Jahre lang als Mitglied eines katholischen Missionsordens bei den Zulus in Südafrika zu arbeiten. Die Tätigkeit als Missionar und Seelsorger hat Hellinger tief geprägt. Für ihn war es eine Zeit tiefer Disziplin und Arbeit. Er hat dann in den siebzigern des letzten Jahrhunderts den Orden verlassen und sich der psychotherapeutischen Behandlung zu gewendet. Für Hellinger bedeutete das Verlassen des Ordens keinen Bruch mit der Religiosität, sondern vielmehr eine spirituelle Weiterentwicklung. Weder bei Hellinger noch von seiten des Ordens gab es Widerstände. Hellinger sagt: „Ich kann achten, was ich dort bekommen habe, und ich kann auch achten, was dort geleistet wurde“.
Sein langjähriger Aufenthalt bei den Zulus lehrte ihn gegenseitigen Respekt und Achtung zu haben, es ist dort selbstverständlich, dass man den anderen nicht bloßstellt.
Einen starken Eindruck hat auch der dortige Umgang mit den Kindern hinterlassen. Wie natürlich dort die Autorität den Kindern entgegengebracht wird und wie natürlich und genauso selbstverständlich die Kinder ihre Eltern achten.
Danach wurde er Psychoanalytiker und kam über die Gruppendynamik, die Primärtherapie, die Transaktionsanalyse und verschiedene hypnotherapeutische Verfahren zu der ihm eigenen System- und Familientherapie.
DAS FAMILIENSTELLEN
Ein Bekannter, der ein sehr erfolgreicher Rechtsanwalt ist, sagte einmal zu mir :“ Wissen Sie, ich mache immer erst einmal eine Zeichnung“ und er zeichnete mir einen gut strukturierten Plan auf, wie er in dieser Sache vorgehen wolle. In der Tat ist es für viele westliche Menschen nützlich, da wir zum grösseren Prozentsatz dem visuellen Repräsentationssystem den Vorrang geben, erst einmal eine Struktur auf Papier zu sehen.
Ähnlich verhält es sich mit der räumlichen Darstellung in einer Aufstellung, sei es bei einem Seminar, auf einer Aufstellung auf einem Blatt Papier oder auf einem Foto. Ich werde später noch etwas zur Sitzordnung, z.B. Bei Tisch sagen. Hier können Sie am Besten Veränderungen und deren Dynamik in Ihrem Umfeld


spüren,erkennen,erhören. Ich erwähne ganz bewusst die drei Hauptrepräsentationssysteme (Sehen,Hören, Fühlen), um Sie auf die Fülle des Erlebens in einer Aufstellung hinzuweisen.

Wodurch kommt die Wirkung einer Aufstellung zustande?
Häufig wird gefragt, wie die Wirkung von Aufstellungen überhaupt möglich wird und wieso Menschen, die die Aufgestellten Mitglieder einer tatsächlichen Familie gar nicht kennen, plötzliche Gefühlswahrnehmungen körperlicher und seelischer Natur bekommen.
Hellingers Antwort ist pragmatisch, also auf das Nützliche, Praktische bezogen : „Theorien,kümmerten ihn nicht. Er arbeite mit dem, was funktioniert. Unsere Familie sei ein so machtvolles System, dass seine Darstellung in der Dimension des Raumes, es auch anderen Menschen gestatte einen Ausschnitt aus dem Geschehen in der aufgestellten Familie zu erleben und sich in die Dynamik in dieser Familie einzufühlen“
In dem Interview mit der Journalistin Gabriele ten Hövel erläutert Bert Hellinger selbst zur Frage, wie ist dies möglich: „ Es gibt eine Tiefe, in der alles zusammenfliesst. Sie liegt ausserhalb der Zeit. Ich sehe das Leben wie eine Pyramide.
Oben auf der ganz kleinen Spitze läuft das ab, was wir Fortschritt nennen. In der Tiefe sind Zukunft und Vergangenheit identisch. Dort gibt es nur Raum ohne Zeit. Manchmal gibt es Situationen, in denen man mit dieser Tiefe in Verbindung kommt. Dann erkennt man zum Beispiel Ordnungen, verborgene Ordnungen, und man kann in der Seele an Größeres rühren. (Annehmen was ist)“.

Das Lösen
durch die Umstellung und das Annehmen, dessen was ist , sind Lösungen möglich, die sich auf den Aufsteller und die Struktur und Dynamik in seiner Familie auswirken. „Wir nehmen hier , was kommt , in Liebe und Demut und in ehrender Achtung vor dem Schicksal der Menschen“ Wir erkennen an, dass es manchmal auch nur augenscheinliche Ansätze von Lösungen gibt. Oft, und deshalb sage ich augenscheinlich, sind gerade diese Ansätze in ihrer Eigendynamik, diejenigen Anstösse, die es brauchte, um einen tiefgreifenden Wandel in den einzelnen Menschen hervorzurufen, so dass eine Entwicklung zu tieferem Verstehen möglich wird.
Im Besonderen mache ich darauf aufmerksam, dass jeder , der als Vertreter einer anderen Person aufgestellt wird, die wunderbare Chance hat, zum Einen die Welt, der Person, die er darzustellen gebeten wurde, betreten darf, zum anderen Erkennen darf, wie sich Dynamiken ähnlicher Art vielleicht in seiner eigenen, oder ihm bekannten Familien zeigen.
Sehr wichtig ist es nun, sowohl für die Aufgestellten, als auch für die nicht aufgestellten Beobachter, sich nach der jeweiligen Aufstellung darüber klar zu werden, dass es sich um einen Ausschnitt aus diesem Familienleben handelt und dass die psychologische Dynamik und die Lösung das Wichtigste sind, der sog. „Wahrheitsgehalt“ , vor allem der „spekulative Wahrheitsgehalt“ ist i.d.R. nicht von Bedeutung , dann z.B. auch hinderlich, wenn Einzelne in der Skulptur interpretieren wollen, eigene Dynamiken mit ins Spiel bringen (unbewusst).
Zur Klärung, z.B. bei einer Vaterschaft ist u.U. ein Vaterschaftstest angezeigt, ist der Aufstellende bereit dazu, ist eine Lösung möglich. Spekulationen sind hier unangebracht, jedoch kann die Existenz intuitiv vermutet werden und erfahren werden.
Wichtig ist es auch, zu erkennen, dass achtungsvoll und dankbar aus der Aufstellung herausgegangen wird und sich die Einzelnen vom Geschehnis lösen.
Der Aufstellende integriert den Prozess in seine Sicht der Welt. Die anderen lösen sich von dem Bild und dürfen eine Erfahrung mitnehmen.
In der Aufstellung werden die Dinge so genommen, wie sie sich darstellen- mit allem Ernst,
„als gäbe es nichts Anderes“.
Bei der nächsten Aufstellung mag sich die Wirklichkeit leicht verändert darstellen, und auch diese Version wird ernst genommen,“ als gäbe es nichts Anderes“.
Denn die Wirklichkeit ist nicht statisch, sondern ständig im Fluss und wird daher nur im Augenblick erfahrbar.
Wer glaubt, er könne die Wirklichkeit festhalten, muß im nächsten Moment bemerken,dass sie durch den Ablauf der Zeit schon wieder eine andere geworden ist.

Einige Beispiele aus der Arbeit Bert Hellingers
B.H. hat einmal in einem Heim für schwererziehbare Mädchen einen Kurs für die Mädchen und deren Mütter abgehalten.
Bei allen Familienaufstellungen zeigte sich dieselbe Dynamik : „Lieber verschwinde ich als du, liebe Mama/lieber Papa.“
Keiner, weder die Erzieher noch die Eltern, hatte vorher bemerkt, wie sehr die Kinder ihre Eltern liebten und was sie bereit waren, für diese zu tun.
Als das zutage trat, verstanden plötzlich Erzieher, Therapeuten und Eltern, warum die Mädchen Probleme hatten.
Eines der Mädchen war drogensüchtig und hatte sich vom Dach gestürzt. Bei der Aufstellung wurde deutlich, dass es ihr Vater war, der sterben wollte. Der Vater wiederum wollte seinem bereits verstorbenen Vater folgen. Innerlich sagte das Kind : „ Lieber sterbe ich als du“
Die Lösung besteht darin, der Tochter zu zeigen, dass sie mit ihrem Leiden nicht die Macht hat, das Leiden des Vaters aufzulösen.
Das Leiden des Kindes macht alles nur noch schlimmer.
Die Tochter kann sagen : „Lieber Papa, bitte bleibe und segne mich, wenn auch ich bleibe.“

Einige Worte zum Kindsein
In jeder Familie bringen sowohl der Mann als auch die Frau die Wertvorstellungen der Herkunftsfamilie ein. Diese Wertvorstellungen sind naturgemäß unterschiedlich. Das Kind befolgt und erkennt als richtig an, was Vater und Mutter in ihrer eigenen Familie wichtig war oder gefehlt hat.
Wenn sich also beispielsweise die Mutter mit ihren Wertvorstellungen erzieherisch durchsetzt , folgt das Kind zwar vordergründig der Mutter, aber hintergründig ist es mit dem Vater solidarisch. Das Kind folgt auf einer Ebene dem, der sich durchsetzt, verwirklicht aber das Hintergründige, das nicht sein darf.
Kinder wollen es in ihrer Liebe beiden Eltern recht machen. Dies geschieht unbewußt. Man kann dies auch als ein Sich- Verbünden mit dem unterlegenen Elternteil betrachten.
Wenn z.B. eine geschiedene Mutter zu ihrer Tochter sagt : „ Werde ja nicht wie dein Vater ! Der ist ein Versager, der ist der Allerschlimmste !“ , solidarisiert sich das Kind mit dem Vater. Es kann gar nicht mehr anders werden als er.
Wenn die Mutter sagt : „Du darfst werden wie ich, und du darfst werden wie dein Vater“, braucht das Kind nicht die problematischen Seiten des Vaters zu übernehmen.

SAMSTAG
Gespräche mit der Seele und Reincarnationstherapie
*Obwohl der Wiedergeburtsgedanke aufgrund der Esoterikwelle mittlerweile breiteren Schichten der Bevölkerung - zumindest theoretisch und in Bruchstücken - bekannt ist, sind immer noch zahlreiche Vorurteile im Umlauf.
Man nennt Reinkarnation als < indischen Aberglauben> im gleichen Atemzug mit Kastenwesen und <heiligen Kühen>, regt sich über Menschen auf, die in einem früheren Leben eine Maus oder ein Huhn gewesen sein wollen, spottet sodann über die vielen Napoleons und Könige, die angeblich bei Rückführungen gehäuft auftreten- Ausdruck projektiver Größenphantasien frustrierter Durchschnittsbürger. Nichts davon prägt in Wahrheit den Alltag eines erfahrenen Rückführungstherapeuten.
Andererseits scheint es, als ob man die Reincarnationshypothese nicht nur gegen ihre <Feinde> sondern auch gegen die anbiedernden Zugriffe ebenso bereitwilliger wie inkompetenter <Freunde> verteidigen müßte. Gerade die neugewonnene Popularität der fernöstlichen Philosophie, die Allgegenwart unverarbeiteter Begriffe wie <Prana>, <Karma> oder <Reinkarnation> in den Massenmedien und schnell gestrickten Esoterik-Ratgebern verstellt oft den Blick auf die tatsächliche Anwendungspraxis einer in ihrer heutigen Form größtenteils westlich geprägten Rückführungstherapie.*
*Zitat aus Dr.J.E.Sigdell/Rückführung in frühere Leben)

Was genau verstehen wir unter einer Rückführung, was unter dem Namen Reincarnationstherapie, was unter der neuen Methode <Gespräche mit der Seele>
Eine Rückführung muß nicht notwendigerweise in ein früheres Leben führen, obwohl dies häufig der Fall ist.
Ich wende zwei Verfahren in der Hauptsache an: das Reimprintverfahren als NLP-Format –> hierbei gehen wir mit Hilfe eines sog. Suchankers in die Vergangenheit des Patienten zurück, und zwar soweit, bis das mit dem Suchanker verbundene Gefühl <sicher> nicht mehr auftritt. Über das positive Ankern von Gefühlen, die der Klient in der traumatisierenden Situation damals gebraucht hätte, wird die Bedeutung in der Zukunft, d.h. auf dem Weg aus der Vergangenheit in die Gegenwart positiv verändert.
Die zweite Methode ist die nicht-hypnotische Rückführung in Form eines Bilderlebens und bestimmter Reinigungsformate, die mittels eines sog. Helfers, der dem Unbewußten des Patienten entspringt, durchgeführt werden.
Im ersten Fall kann es an einer bestimmten Stelle des Formates klar werden, dass ein familien-systemischer Zusammenhang besteht, der nur mittels einer Familienaufstellung im Sinne Hellingers gelöst werden kann. Auch hier können zwei Wege zum Ziel führen: zum einen eine bildhafte Aufstellung in einer Rückführungstherapie , hier ist ein Dialog mit dem <seelischen Bild> des/der betreffenden Familienmitglieder möglich. Eine Lösung findet im <seelischen Gespräch >des Patienten mit den Familienmitgliedern, bzw. zum System gehörender Personen mit Unterstützung des Therapeuten und unter Hilfe der Helferperson statt. Oder eine Aufstellung in einer Gruppe, die in Stellvertretung für die Familie aufgestellt wird, hier spricht der Patient mit den Stellvertreterpersonen direkt unter der Regie des Therapeuten.
Die Gruppenrückführung
Die Gruppenrückführung geht natürlich etwas anders als die Einzelrückführung, weil es bei der Einzelrückführung eine Rückmeldung geben muß.
Wir werden bei der Einführung bestimmte Schalter ausschalten, diejenigen , die bei mir schon eine Einzelrückführung gemacht haben, kennen diese Methode schon. Man stellt sich an bestimmten Stellen des Körpers vor,dass man dort einen Schalter habe, der ein und ausschaltbar sei. Diese Schalter werden ausgeschaltet, damit der Körper zur Ruhe kommen darf und der Geist wach bleibt.
Wir gehen dann zuerst zu dem Helfer oder der Helferin. Und dann werden wir dem Helfer einige Fragen stellen, etwa wieviele Inkarnationen Sie schon gehabt haben.
Wir werden dann den Helfer oder die Helferin bitten, Szenen aus einem Leben zu zeigen, das er oder sie Ihnen zeigen möchte.
Zunächst gehen wir in eine Kindheitsszene, so dass sie ihr ganzes Leben noch vor sich haben.
Wir werden dann durch eine Reihe von Standardsituationen geführt werden.
  1. Dann gehen wir in eine Situation , wo sie Körperkontakt gehabt haben.
  2. Wir gehen dann zu einem Erlebnis eines starken Gefühles in dieser Zeit..
  3. Dann zu einem typischen Arbeitstag in diesem Leben.
  4. Darauf zu einer Begegnung mit jemandem vom anderen Geschlecht.

    Die Idee ist dabei natürlich den Partner oder die Partnerin zu treffen. Aber wenn jemand keinen Partner oder Partnerin hatte in jenem Leben, so ist er doch einer Person vom anderen Geschlecht begegnet.

  5. Dann gehen wir weiter zum wichtigsten Ereignis in dem gezeigten Leben
  6. Dann gehen wir gemeinsam durch das Todeserlebnis hindurch und sie haben die Möglichkeit noch einmal auf dieses Leben zurückzublicken, den Ablauf an den wichtigen Punkten zu erkennen, weil wir dann dem Helfer oder der Helferin Fragen stellen können.
  7. Danach bitten wir die Helfer, sie in den Mutterleib z u legen, um Schwangerschaft und Geburt zu ihrem jetzigen Leben noch einmal aus dieser Perspektive zu erfahren.


Seminartermine in Plön unter Tel.(+49(0)4522-7896244 oder zenhv@web.de oder petry-zen@web.de

Seminartermine in Eisenach unter Naturheilpraxis-Wolfgang Zenker 03691-746464 oder golf@web.de




Zentrum für Energetische Naturheilverfahren - Knivsbergring 57 - 24306 Plön
Tel.(+49) (0)4522-7896244